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Geschichte - SKET GmbH - Spezialist für Dimension und Präzision im Maschinen- und Anlagenbau

Geschichte

Die Wurzeln von SKET reichen bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts. Unser Standort Magdeburg gilt als Wiege des Maschinenbaus in Deutschland. Große Namen wie Gruson und Krupp sind Teil unserer Unternehmensgeschichte. Dieser Tradition fühlen wir uns verpflichtet.


2019
SKET nimmt im neuen Konservierungszentrum auf dem Nordareal des SKET Industrieparks den Betrieb auf. Die moderne Produktionshalle verfügt über zwei separate Fließstraßen, zehn Bearbeitungskabinen, teilautomatisierte Anlagen- und Transporttechnik und großflächige Lagerkapazitäten
2017
Die SKET GmbH feiert ihr 20-jähriges Bestehen mit einem Tag der offenen Tür, der gut 3.000 Besucherinnen und Besucher zählt
2016
SKET spezialisiert sich weiter auf die mechanische Bearbeitung großer und schwerer Bauteile und rüstet hierfür seinen Maschinenpark mit entsprechenden Bohr-/Fräswerken sowie Karusselldrehmaschinen auf
2015
SKET feiert den 160. Geburtstag der Unternehmensgründung mit der historischen Dauerausstellung "Zeitreise"
2014
SKET strukturiert die Fertigung neu in die Bereiche Prismatische Bearbeitung (Prisma), Rotationssymmetrische Bearbeitung (Rota) und Konservierung
2011
Am 17. März 2011 Inbetriebnahme des CNC-Dreh- und Fräsbearbeitungszentrums Schiess Vertimaster VMG 6-PS zur mechanischen Bearbeitung von besonders großen und schweren Bauteilen
2010
Inbetriebnahme des 1.400 Quadratmeter großen Berufsausbildungszentrums (BAZ), in dem Auszubildende bereits im zweiten Ausbildungsjahr praxisnah an CNC-Bearbeitungszentren unterrichtet werden; am 1. Oktober 2010 Umbenennung des Unternehmens in SKET GmbH
2009
Inbetriebnahme der neuen Strahl- und Konservierungsstraße für große Gussteile für Windenergieanlagen, die bei SKET mechanisch bearbeitet wurden
2008
SKET investiert nachhaltig in den Ausbau des Maschinenparks mit CNC-Bearbeitungszentren und damit in eine Erweiterung der Möglichkeiten zur hochpräzisen mechanischen Bearbeitung von Großteilen
2007
Einführung der Fließmontage für Komponenten von Windenergieanlagen
2005
Anlässlich des 150-jährigen Unternehmensjubiläums im Jahr 2005 findet eine Sonderausstellung im Technikmuseum Magdeburg statt
2003
Neben dem allgemeinen Maschinenbau ist die Fertigung und Montage von Windenergieanlagen-Komponenten Standbein von SKET, Heinz Buse und Aloys Wobben übertragen ihre Anteile an die ENERCON Gruppe (Aurich)
2000
SKET positioniert sich als Industriedienstleister im Bereich Fertigung und Montage, Investition in Wertschöpfungsprozesse mit dem Ziel, in Deutschland Marktführer als Maschinenbau-Dienstleister zu werden
1998
Erfolgreiche Privatisierung der SKET Maschinen- und Anlagenbau GmbH, kurz SKET, durch die Investoren Aloys Wobben (ENERCON, Aurich) und Heinz Buse (Logaer Maschinenbau, Leer)
1997
Am 3. Januar 1997 werden als Auffanggesellschaften gegründet: die SKET Maschinen- und Anlagenbau GmbH, die SKET Maschinenbau-EDV GmbH (heute: SKET EDV GmbH), die SKET Ölmaschinen GmbH (heute: Cimbria SKET GmbH), die SKET Verseilmaschinenbau GmbH und die SKET Walzwerktechnik GmbH
1996
Die Privatisierung scheitert, am 15. Oktober 1996 wird die Gesamtvollstreckung beantragt
1993
Die Treuhand verkauft die Mehrheitsrechte an Dr. Carsten Oestmann und Helmut Borchert (Inhaber der Fa. SMAG, Salzgitter)
1990
Gründung der SKET Handel GmbH am 14. Februar 1990, weitere acht ehemalige Kombinatsbetriebe werden am 13. Juni 1990 als Gesellschaften mit beschränkter Haftung ausgegründet, darunter die SKET Schwermaschinenbau Magdeburg GmbH; sie alle gehören dem Rechtsnachfolger des Kombinats an, der SKET Maschinen- und Anlagenbau AG
1989
18 Betriebe mit etwa 30.000 Mitarbeitern zählen zum Kombinat SKET
1969
Am 1. Januar 1969 wird das VEB Schwermaschinenbau-Kombinat "Ernst Thälmann" (in der Kurzform: SKET) gegründet
1954
Am 1. Januar 1954 Umwandlung in den VEB Schwermaschinenbau "Ernst Thälmann", Magdeburg-Buckau
1951
Am 1. Mai 1951 Umwandlung in die Staatliche AG für Maschinenbau, Zweigniederlassung in Deutschland, Schwermaschinenbau "Ernst Thälmann" Magdeburg
1946
Am 1. November 1946 Umbenennung in Maschinenfabrik Krupp-Gruson der Sowjetischen Maschinenbau AG (SMAG)
1945
Ende des Zweiten Weltkriegs sind 80 Prozent des Werks zerstört, die Sowjetunion übernimmt Besatzungsfunktion, fast 50 Prozent der Anlagen und Werksunterlagen werden abtransportiert
1923
Am 27. Juni 1923 Umfirmierung in Fried. Krupp Grusonwerk AG Magdeburg
1903
Am 30. Juni 1903 Umfirmierung in Fried. Krupp AG Grusonwerk
1895 bis 1945
Krupp übernimmt das Produktionsprogramm von Gruson und erweitert es um Aufbereitungstechnik, Walzwerkstechnik, Stahl-Wasserbau, Hebezeuge, Zementanlagen und Speiseölgewinnungsanlagen
1893
Das Grusonwerk wird am 1. Mai 1893 in den Essener Krupp-Konzern eingegliedert und heißt fortan Fried. Krupp Grusonwerk
1891
Hermann Gruson, unter anderem Erfinder des Hartgusses, scheidet aus dem Vorstand des Grusonwerks aus
1886
Am 10. Juni 1886 Umfirmierung in Aktiengesellschaft Grusonwerk
1855
Der Ingenieur und Erfinder Hermann Gruson gründet am 1. Juni 1855 die Maschinenfabrik, Eisengießerei und Schiffswerft H. Gruson in Buckau bei Magdeburg
1838
Geburtsstunde des Schwermaschinenbaus in Magdeburg mit dem Statut der "Magdeburger Dampfschiffahrts-Compagnie"

 

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